Richtlinie zur revisionschirurgie

Zahlungs- und Entschädigungsbedingungen für Änderungsverfahren (wiederholte Behandlung der Patienten) in der Klinik – RICHTLINIE ZUR REVISIONSCHIRURGIE

Revisionschirurgie gilt als normales Ereignis, bei dem das Ergebnis einer früheren Operation verbessert wird. Revisionschirurgie ist ein wiederholter chirurgischer Eingriff nach einer Erstoperation. Der Patient wird vor der Revisionschirurgie von einem Arzt der Nordklinik konsultiert. Wenn während der Konsultation des Patienten bei Nordclinic Gegenindikation für die Durchführung der Revisionschirurgie/des Eingriffs festgestellt werden, werden die Reise-, Unterkunfts- oder sonstigen Kosten des Patienten nicht erstattet.

  1. REVISIONSCHIRURGIE UND/ODER BEHANDLUNG WERDEN Patienten in der Klinik für unmittelbare postoperative Komplikationen KOSTENLOS ZUR VERFÜGUNG GESTELLT, einschließlich:
  • Serom (im Gesichtsbereich - individuell bewertet, in anderen Teilen des Körpers – mehr als 100 ml);
  • Hämatom (Größe angeben - Grad);
  • Infektion (Fieber, Wundkultur, höhere Maß Blutmarker, die auf eine Entzündung hinweisen, andere objektive medizinische Testdaten);
  • Hautnekrose;
  • Erhöhte Wundgröße (größer als 1 cm);
  • Ligaturfistel.

Der Patient muss innerhalb der ersten 3 Monate nach der Operation in der Klinik nachuntersucht werden. Die Revisionschirurgie/Eingriff erfolgt zu einem zwischen Nordclinic und dem Patienten vereinbarten Zeitpunkt.

HINWEIS. Die oben genannten Komplikationen müssen durch objektive medizinische Tests bestätigt werden, d. h. Ergebnisse der Wundkultur, Blutuntersuchungen, Ultraschalltestdaten usw. Der Patient muss medizinische Unterlagen/Kopien vorlegen, die diese Tests belegen.

2. GEGEN EINE FESTE MINDESTZAHLUNG (500 EURO) erhalten Patienten eine Behandlung für spät postoperative Komplikationen, einschließlich:

  • Ausgeprägte Asymmetrie (außer bei präoperativer Asymmetrie);
  • Kapselkontraktur;
  • Absinken der Implantate(e);
  • Faltenbildung, Welligkeit des Implantats (der Implantate);
  • Implantatruptur;
  • Unerwünschte Narbenbildung (hypertrophe Narbe, Kelloidnarbe, Narbenexpansion > 5-10 mm);
  • Wiederauftreten eines Zustands (Absinken der Brüste/Augenlider/Augenbrauen an die vorherige Stelle, Lockerung der Muskeln, bestätigt durch Ultraschallprüfung);
  • Nasen Verwachsungen;
  • Ventilkollaps.

Der Patient muss innerhalb der ersten 3 Monate nach der Operation in der Klinik nachuntersucht werden. Die Behandlung gegen eine feste Mindestzahlung erfolgt zu einem zwischen Nordclinic und dem Patienten vereinbarten Zeitpunkt.

3. GARANTIEN (GEWÄHRLEISTUNGEN) IM ZUSAMMENHANG MIT IMPLANTATEN werden den Patienten gemäß den vom Hersteller dieser Implantate festgelegten Bedingungen gewährt.

4. Andere Zustände, z. B. die Form des Körperteils gefällt dem Patienten nicht, unzureichende Fettabsaugung, lockere Haut, fühlbare/sichtbare Unebenheiten, Fettverlust, usw., GELTEN NICHT ALS KOMPLIKATIONEN und ein neues Behandlungsverfahren wird zum vollen Preis abzüglich 15 Prozent Rabatt berechnet. Der volle Behandlungspreis wird auch Patienten in Rechnung gestellt, die sich zum Zeitpunkt der Revisionschirurgie (Ziffer 1) oder zum Zeitpunkt der Behandlung für einen festen Mindestpreis (Ziffer 2) entscheiden, um zusätzliche Gesundheitsleistungen zu erhalten.

5. Diese REVISIONSRICHTLINIE WIRD NICHT ANGEWENDET, wenn die folgenden Gründe angegeben sind.

Eine Revisionschirurgie/Eingriff kann aufgrund von Faktoren erforderlich sein, die außerhalb der Kontrolle des Arztes liegen. Dies bedeutet nicht, dass die Operation nicht erfolgreich war oder dass ein anderer Arzt eine solche Operation besser durchgeführt hätte. Die Gründe für unzureichende Ergebnisse, die von Faktoren abhängen, die außerhalb der Kontrolle des Arztes oder der medizinischen Einrichtung liegen, können unter anderem sein:

  • Kongenitale Schwierigkeiten bei der Wundheilung, charakteristisch für eine Person. Zum Beispiel die Entwicklung von Keloidnarben.
  • Das Ergebnis wird durch die Umwelt oder den Lebensstil negativ beeinflusst. Zum Beispiel übermäßige Sonneneinstrahlung oder Rauchen, Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsum.
  • Nichtbeachtung der postoperativen Anweisungen, einschließlich Einschränkungen der Aktivitäten oder der Verwendung von Kompressionskleidung.
  • Der Eingriffsstelle wird nicht gepflegt.
  • Schlechte Pflege der Haut, einschließlich mangelnder Hygiene oder starker Blähungen im Bauchraum, wodurch sich das Gewebe wiederholt dehnt und dünn wird.
  • Gewichtsschwankung oder Schwangerschaft nach der Operation.
  • Schlechte Durchblutung, wodurch die Heilung verlängert oder offene Wunden entstehen können.
  • Möglicherweise wurde eine andere chirurgische oder nicht-chirurgische Behandlung durchgeführt, die sich möglicherweise auf das Endergebnis ausgewirkt hat.
  • Der Body-Mass-Index (BMI) des Patienten ist größer als 30.